Netzwelt

The Drupal way

Verfasst von tommi am 16. Mai 2010 - 6:20

I've been in the streets of Dries for three and a half year now. It feels even daring saying it are Dries' streets because I know he does not like it if people give him too much credit. But it is true. Dries I believe the key factor for Drupal's success is your astounding ability to gather the right people around you. This combined with a mixture of leadership and fostering self-empowerment appears to work pretty well.

Having started with using the system for my diploma (I guess you say bachelor elsewhere), it has been an amazing ride. But the story of drupal is not so much unique as it is a story of open source. Seeing a new youtube star the other day one can feel the upside of the digital revolution and the new channels of communicating and doing things via the internet.

Like in every other social community there are downsides as well. Even at my first drupalcon in Barcelona I was a bit worried about the quasi-religious way Dries keynote was celebrated. This was not much different from Steve Jobs presenting the Iphone. Give us a sign, we will celebrate whatever you say.

Still this does not need to have negative effects. Personally I find it very important to go outside the community from time to time. Yes, there is a life outside of drupal. Take a bit of distance now and then and balance comes back quickly. Also Mr. Buytaert takes care of staying a normal community member as far as this is possible. If you have been inside the project for a while, he will come up to you at a Drupal Camp and have a little chat. Simple, ingenious method. Which does not say there is not a real interest in the person spoken to.

Android App der Woche: Smart Keyboard Pro

Verfasst von tommi am 25. April 2010 - 5:26

Auch einen überzeugten Android-Anhänger lässt es nicht kalt, wenn das andere Lager (Iphone) in irgendeinem Bereich klar vorne liegt. Es begab sich also zu der Zeit, daß bei Saturn ein Eifon 3GS herumlag, und ich mal drauf herumklickte. Neben dem subjektiven Empfinden, daß die Apps alle besser aussahen und schneller starteten, war es vor allem eine Sache, die erheblichen Neidfaktor bei mir auslöste: Die Onscreen-Tastatur - und zwar die im Portrait-Modus (hochkant) liess sich wesentlich schneller und präziser bedienen.

Wie habe ich das Ding gehaßt :) Als Gründe fielen mir einerseits ein, daß der Iphone-Screen minimal breiter ist, und so zwischen den einzelnen Tasten mehr Platz. Obwohl ich mich mittlerweile an die Android-Tastatur gewöhnt habe und einigermassen fehlerfrei darauf schreiben kann: das Erlebnis blieb wie ein Stachel in meinem Herzen stecken :(.

Mororola Milestone - Mein Next Generation Handy - Teil1

Verfasst von tommi am 5. Februar 2010 - 10:11

Das Motorola Milestone hat mich drangekriegt. Die ausführlichen Videos auf Androido steiterten den Habenwollen-Faktor derartig, daß wider allen Willen, auf ein noch besseres Android Gerät zu warten das Ding sofort her musste. 

Nun, wie ist es? Es gibt schon reichlich Berichte im Netz, die die technische Seite beleuchten, so daß dieser hier etwas subjektiver ausfallen soll und in mehreren Fortsetzungen erscheinen wird.

Surfbrikett

Eins ist das Ding als erstes und vor allem: eine Mini- Surfstation. Und zwar richtig - dank dem QVGA-Bildschirm mit 854 x 480 px und dem clever gemachten Browser. Wenn man dann noch im Wlan eingeloggt ist oder eine HSDPA-Verbindung hat - hui geht das flott. Die Seiten laden nicht so schnell wie aufm Notebook oder heimischen PC, aber flüssig genug um echtes Internet-Erlebnis aufkommen zu lassen. Puh noch grösser die Versuchung, unterwegs ständig auf das Ding zu starren statt mit der Welt in Kontakt zu treten. Lösung: altes Zweithandy rauskramen, das überhaupt kein Internet hat, und gelegentlich mit diesem losdüsen...

Welches CMS wofür? - Gerrit van Aaaken interviewt sich selbst

Verfasst von tommi am 13. Dezember 2009 - 17:59

Der heilige Gral, das allein seligmachende CMS - das gibt es nicht. Fragt jemand in irgendeinem Forum, welches er nehmen soll, versuchen ihm mindestens sieben Leute ihr Lieblingssystem als das einzig wahre zu verkaufen. Selten sind die Menschen, die viele CMSe kennen und auch mehrere verwenden.

Gerrit van Aaaken nennt sich selbst "bekennenden CMS-Polygamisten". In einem mit leichtem Augenzwinkern interviewt er sich selbst und beleuchtet die Einsatzszenarien verschiedener CMSe. Natürlch wird Gerrit hier erwähnt, weil er auch Drupal-freundlich ist.

 

Abenteuer auf der Shell - Cygwin mir rxvt aufpeppen

Verfasst von tommi am 1. Dezember 2009 - 8:20

Welche Abenteuer erlebt man im Land des Coding. Der arme Designer will auch Patches schreiben, und so er Windows benutzt, verfällt er irgendwann auf Cygwin. Fantastisch: alle Linux Befehle zur Hand, und trotzdem faul weiterhin Windoof benutzen. Irgendwann kommt dann der Gedanke auf, ob das denn nicht etwas hübscher und praktischer geht. Dunkle Schrift auf hellem Hintergrund liest sich einfach besser. Zudem geht kopieren und einfügen mit der Standard-Konsole, die Cygwin benutzt, schlecht bis gar nicht. Die horizontale Grösse des Fensters verändern? Fehlanzeige. Es stellt sich heraus, daß Cygwin per Default die Windows-Eingabeaufforderungs-Umgebung benutzt. Ja, und die _ist_ einfach so schlecht.

Komodo Edit und Xampp - PHP debuggen unter Windows

Verfasst von tommi am 29. Dezember 2008 - 4:12

Komodo ist ein feiner PHP-Editor und er grenzt schon an eine IDE. Bekannt wurde er in der Drupal-Welt dadurch, daß man problemlos alle Drupal-Funktionen als Autocomplete einbinden kann. Herunterladen kann man Komodo beim Hersteller Active State. Schnell ist es installiert. Wenn man nun Xampp als Laufzeitumgebung verwenden möchte, sind folgende Schritte zu beachten:

  • Edit -> Preferences -> Environment
    Hier "PATH" in der oberen Liste doppelt anklicken und dann im unteren Fenster editieren. Hier das Rootverzeichnis von Xampp eingeben und mit einem Semikolon beenden: bei mir war das F:/xampp;
  • Edit -> Preferences -> Languages -> PHP
    In "Use this Interpreter" entweder xampp/php/php.exe oder php.cgi.exe auswählen.
    Für "Path to alternate PHP configurattion file - Directory containing php.ini die richtige php.ini auswählen ( in der php.info gegenchecken) denn da liegen mehrere herum, aber nur eine ist aktiv. Bei mir war das F:\xampp\apache\bin\php.ini
  • Drupal-Funktionen einbinden:
    unter dem gleichen Pfad "Edit -> Preferences -> Languages -> PHP" findet sich unten der Eingabebereich für "PHP Directories". Hier den Pfad zur Drupal 5 oder Drupal 6 Installation auswählen, die als Quelle für Drupal-Funktionen dienen soll, fertig. 

Fiese Falle: "Unable to load dynamic library"

Sehr erstaunlich, daß ich zu diesem Fehler, den eigentlich sehr viele Leute schon erlebt haben müssen, kaum eine komplette Lösung ergoogeln konnte.

G-Phone Developer Version, Nokia N97 - Frisches von der Smartphone-Front

Verfasst von tommi am 11. Dezember 2008 - 13:06
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Die kleinen Taschencomputer kommen - wenn auch noch nicht sofort. Seit dem 8. Dezember ist eine Developer-Version von Googles G1 jetzt auch in Deutschland erhältlich. Entwickler erhalten zum Preis von 603 Dollar, der die enorme Versandgebführ von 179 Dollar (inkl. Zoll und Einfuhrgebühren) und eine Registrierungsgebühr von 25 Dollar enthält, ein G1 ohne Simlock und sonstige Sperren.

Es ist klar erkennbar, daß Google alles tut, um im Rennen zu bleiben, war der offizielle Start in Deutschland doch erst viel später geplant, und durch diesen inoffiziellen erhalten Entwickler noch vor Weihnachten ein gerät. Ein cleverer Schachzug? Kann durchaus sein, denn über die Weihnachtstage hat der gestressteste Programmierer mehr Zeit als sonst. Man darf gespannt sein,

Mindmeister - Mindmaps online erstellen

Verfasst von tommi am 11. November 2008 - 9:18
mindmeister-mindmap.jpg

Mindmaps sind nicht neu. Auch Internetanwendungen, die sich wie Desktop-Tools anfühlen, nicht. Beides kombiniert kannte ich bis jetzt noch nicht, und das Niveau, das solches heutzutage erreicht, ist schon super. Mindmeister wird von Till Vollmer und Michael Hollauf aus München betrieben. Alles kommt sehr amerikanisch daher, doch das kleine Wort "imprint" im Footer war verräterisch...

Also los geht's, der Realitätscheck muss es zeigen. Account erstellt, Aktivationsmail aus dem GMX-Spam-Ordner gefischt (immerhin warnt Mindmeister vor und zeigt, während man wartet, verschiedene Massnahmen gegen gierige Spamfächer - vorbildlich), und erstmal den Screencast angeschaut - das wird angenehmerweise immer mehr zum Standard (Techsmith sei Dank). Aha, einfach zentrale Idee eintragen, und irgendwohin doppelklicken

Android Handy G1 - erster Erfahrungsbericht

Verfasst von tommi am 4. November 2008 - 17:57

Der Erfahrungsbericht mit dem G1 stammt von Peter Ha auf Crunchgear. Ja, ich habe einen Narren an Android gefressen und verfolge gespannt die Entwicklung, wie aus meinen anderen Posts zu diesem Thema leicht zu erkennen ist. Insgesamt lässt sich aus dem Bericht herauslesen, dass es gute Aspekte gibt, aber vor allem die Hardware und der generelle Look der Benutzeroberfläche sich noch ziemlich beta anfühlt. Auch vom Lifestyle-Faktor kann das G1 nicht ans Iphone heranreichen - na ja, es geht ja um das Betriebssystem, und schicke Geräte gibts schon, wie z.B. das Samsung Omnia , das ich im Eplus-Shop schon mal in die Hand nehmen konnte. Leider haben diese Geräte alle noch Windows Mobile.

Das Konzept mit der seitlich herausschiebbaren Tastatur finde ich im Vergleich aber flexibler, denn jegliche Bilschirmtastatur geht auf Kosten der dann noch verfügbaren Fläche, man bekommt mit der Extra-Tastatur einfach mehr "PC-Gefühl".

Google Android als Open Source verfügbar

Verfasst von tommi am 28. Oktober 2008 - 7:26

Seit 22.10. ist Android als Open Source verfügbar und kann bei Google heruntergeladen werden. Am gleichen Tag erschien in den USA das G1, über das wir schon berichteten. Nun gilt's. Einige durchaus berechtigte Bedenken an der Lauterkeit der Absichten Googles waren im Vorfeld geäussert worden. Offensichtlich hat Google darauf reagiert und bemüht sich seitdem zu versichern, dass alles sehr offen ist und man weiterhin zu den Good Guys gehöre. Kein Wunder, denn entscheidend für den Erfolg des Projektes ist, ob es gelingt, die Entwickler dafür zu begeistern, statt sie zu verprellen.

Sollte die Entwicklungsumgebung Erfolg haben, wird es eine Unzahl an Anwendungen für Android Handys geben. Der Anreiz, diese möglichst benutzerfreundlich und schnell zu programmieren, ist gross, und durch den veranstalteten Wettbewerb hat Google selbst schon mal den Grundstein gelegt, dass die ersten veröffentlichten Zusatzanwendungen ein breites Spektrum abdecken.