Lullabot Podcast is back

Wenn ich eine Weile eine Auszeit nehme von der Drupal Community und dann zurückkomme, bin ich jedesmal erstaunt. Die Hütte brummt, und es gibt tausend tolle neue Sachen, Initiativen und Leute.
Der Lullabot Podcast war einer der ersten, wenn nicht der erste seiner Art. Mit dem damaligen "Rockstar" Team u.a. mit Angie Byron, Jeff Eaton, Addison Berry und Jeff Robbins war es der Podcast den man gehört haben musste. Man hatte auch immer das Gefühl, dass die gerade aktuellsten Themen behandelt wurden.

A lot of Fish in the Cast

Mittlerweile sieht das anders aus, es gibt eine Menge Konkurrenz.

Liste mit Drupal 8 Tips - Teil 2

Fußfallen

Vorsicht ist die Mutter der Contrib-Kiste

Nachdem ich jetzt schon mehrfach etwas unvorsichtig Drupal-8-Contrib-Module installiert habe, die mir im Prinzip die Datenbank geschrottet haben, muss ich eine deutliche Warnung aussprechen: Niemals ein D8-Modul auf der Live-Seite installieren, bevor man es auf einer lokalen Kopie getestet hat. Verschiedene Fälle können auftreten, die einen sonst böse zum Stolpern bringen.

Configuration Management Beschränkungen 1: Custom Blöcke lassen sich nicht exportieren

Im ersten Blogpost dieser Mini-Serie hatte ich mich ausführlich über die Segnungen des Configuration Management ausgelassen. Natürlich gibt es im Alltag auch Enttäuschungen. Die erste erlebte ich heute: Custom Blocks, die man in der "Custom Block Library" erstellt, lassen sich nicht mit dem Configuration Management exportieren. Grund: der Inhalt eines Custom Blocks gilt als Content, und CMI (kurz für Content Management Initiative) exportiert nur Konfiguration. Die Konfiguration für den Block (wo er platziert wird etc.) wird jedoch exportiert. Durch den fehlenden Inhalt gibts jedoch statt dem Block nur einen unerfreulichen Hinweis, dass da was fehlt.

Liste mit Drupal 8 Tips

Wenn man mit einer neuen Software-Version arbeitet, hat man allerhand Aha- und Wtf- Erlebnisse. Nie ist es so frisch wie beim ersten Mal... Ich habe hier einige dieser Momente aufgeschrieben. Ich machte das, während ich an einer Seite arbeitete, die Skizzenhaftigkeit sei mir daher hoffentlich verziehen.

Tue Gutes und rede darüber - #d8rules

#d8rules - Let's support the Rules module for Drupal 8

Drupal Entwickler sind gut darin, immer mal wieder eine spontane Crowdfunding-Aktion ins Leben zu rufen.

drupalfund.us und ein paar andere Plattformen wollen das professionalisieren und kanalisieren, indem es mehr Kickstarter-mäßig rüberkommt und mehr Geld zusammenkommt. Man sehe sich nur mal das sehr professionell gemachte Video für #d8rules an. Wir alle wissen mittlerweile, wie viel Geld auf Plattformen wie Kickstarter für manche Projekte zusammenkommt. ...und dann verbrannt wird, siehe Diaspora (geplante Facebook-Konkurrenz), oder auch zu einem recht erfolgreichen Produkt führt, siehe Pebble Smartwatch.

Ruby Gems auf Windows verwenden - SASS und Compass

SASS, Compass, Breakpoint, SUSY, Singularity: wer mit CSS Preprocessing arbeitet, kennt diese Namen. CSS Dateien nicht mehr einfach so zu schreiben sondern über LESS oder SASS zu generieren, ist schon kein Hype mehr. Unter modernen Webdesignern hat es sich etabliert. Es gibt viele, die noch ohne CSS Preprocessing arbeiten, aber zumindest hat schon jeder davon gehört. Häufig hört man: "Oh ja, das wollte ich mir schon lange einmal angucken."

Ich arbeite schon seit ein paar Jahren mit SASS und auch SUSY. Was mir allerdings erst vor ein paar Tagen richtig bewusst wurde: All diese Plugins / Programme / Bibliotheken sind mit Ruby geschrieben. Da man sie über die Paketverwaltung Gems installiert, sind es Ruby Gems. So lange die Installation problemlos funktioniert, macht man sich keine Gedanken.

Wehe, wenn es nicht funktioniert

Doch die neueste Version von SUSY brachte mich ins Schleudern. Sie verwendet die neueste Version SASS 3.3.0+ von, das noch gar nicht released ist. Wenn man es zudem zusammen mit Compass verwenden will, braucht man auch da ein Pre-Release. Die Installation dieser Pre-Releases über CYGWIN, die ich bis jetzt immer verwendet habe, schlägt fehl. Man liest "Failed to build native extension", das klingt gar nicht gut. Willkommen in der Gem-Dependency-Hell.

Removing Colorbox, beautytips and other Javascript effects for mobile in Drupal 7

Responsive Layout is my new favourite field of specialization. Given how many pages are still not optimized for mobile (including the one you are just reading, but not for much longer), there is a lot to do. And since responsive has not been around so very long, it often feels quite exploratory. I like to fool myself into believing I just solved an problem unsolved before. That is not true of course, but at least you have not read about the solutions so often.

Making a design responsive can be done on multiple levels. Until now I have done mostly basic stuff. To really rock the socks one surely should do a seperate layout for mobile instead of creating a beautiful desktop layout and just make it "not-too-ugly" on mobile. This is in my plans for future sites I build and design for sure. For now, I am quite happy doing the not-too-ugly thing.

Javascript is not CSS

Once you feel you got a foothold in mediaqueries and mobile-first responsive layout (which is the way to go, I think), other things pop up. Your average slideshow on the frontpage can be just hidden for mobile, which sure is not ideal. Building a touch-enabled slideshow is on TODO list. Slideshows are hard anyway, since often the div-container and image size properties are intertwined. I did not manage yet to make my favourite weapon Views Slideshow smoothly scale the image with the screen-size, so I won't touch upon that.

Drupal Commerce Tagebuch - Tag 2

Heute habe ich mich weiter durch die Kickstart 2 Installation geklickt. Entschuldigt meinen übertriebenen Enthusiasmus für die Backend-Formulare, aber vieles ist so, wie ich es mir im Drupal Core wünschen würde.
Ich habe gestern auch einige Videos über das Innenleben von Commerce und wie das alles funktioniert geschaut auf http://www.drupalcommerce.org/videos und bei lynda.com. Dazu im letzten Abschnitt und in kommenden Blogposts mehr.

Das Kickstart 2 / Commerce Backend im Detail

Coole Suchseite mit Facetten. In der Basisinstallation nactürlich ohne Solr, sollte sich aber einfach anschalten lassen. Interessante Art, ausgewählte Facetten darzustellen, sollte man aber etwas auffälliger formatieren, hab ich beim ersten Mal übersehen (Mittelgrau auf Hellgrau)
Alles ist gethemet, auch eigenes Admin-Theme mit viel Liebe zum Detail, und die Toolbar.
Dropbuttons, Datepicker und tendenziell Drupal-8-Styling (fetter Button für die Primary Actions, hier "Add an Order".
Alle Filter auf Tabellen-Listen über Javascript, dadurch sehr schnell, und höchst ausgefuchst

Mein Drupal Commerce Tagebuch Tag 1 - Installation

Drupal Commerce ist the new Kid on the Drupal Shopping Cart. Man konnte einiges erwarten vom Übercart-Nachfolger, und spätestens als die in Paris angesiedelten Commerce Guys letztes Jahr fünf Millionen Risikokapital bekamen, sollte auch dem letzten klar gewesen sein, daß das kein Kindergeburtstag werden würde. Endlich ist mir ein Projekt ins Haus geflattert, wofür es benötigt wird. Nach allem was ich gesehen und auch schon ein bisschen ausprobiert habe, kann es dem Hype gerecht werden. Zeit also, um Kickstart 2, die mächtig, mächtig aufpolierte zweite Version der zugehörigen Distribution einmal auszuprobieren. Wen es interssiert: kommt zum DUG-Treffen nach Hannover kommenden Dienstag, da werde ich meine ersten Erfahrungen vorstellen.

Heute gibts erstmal im Telegrammstil die Installation mit Screenshots, alle auf den Jing-Server hochgeladen der Einfachkeit halber.

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