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Mein Drupal Commerce Tagebuch Tag 1 - Installation

Drupal Commerce ist the new Kid on the Drupal Shopping Cart. Man konnte einiges erwarten vom Übercart-Nachfolger, und spätestens als die in Paris angesiedelten Commerce Guys letztes Jahr fünf Millionen Risikokapital bekamen, sollte auch dem letzten klar gewesen sein, daß das kein Kindergeburtstag werden würde. Endlich ist mir ein Projekt ins Haus geflattert, wofür es benötigt wird. Nach allem was ich gesehen und auch schon ein bisschen ausprobiert habe, kann es dem Hype gerecht werden. Zeit also, um Kickstart 2, die mächtig, mächtig aufpolierte zweite Version der zugehörigen Distribution einmal auszuprobieren. Wen es interssiert: kommt zum DUG-Treffen nach Hannover kommenden Dienstag, da werde ich meine ersten Erfahrungen vorstellen.

Heute gibts erstmal im Telegrammstil die Installation mit Screenshots, alle auf den Jing-Server hochgeladen der Einfachkeit halber.

Der Drupal 8 Entwicklungszyklus - Mut zur Struktur

Der Drupal 8 Entwicklungszyklus kommt langsam in das letzte Drittel. Zeit, einen Blick auf die Methode zu werfen, wie dieses große Open Source Projekt versucht, Innovation und Stabilität unter einen Hut zu bringen.
Drupal hat über tausend Entwickler, die am Kernsystem ("Core") mitarbeiten. Die genaue Zahl ist schwer zu ermitteln und auch etwas irreführend, da in dieser Statistik jeder mitgezählt wird, der nur einen einzigen Patch soweit gebracht hat, daß er committet wird.

In Drupal 7 war es so, daß über 80% des Codes trotz einer ähnlichen Gesamtzahl von 25 Personen beigesteuert wurde. Gefühlt hat sich das in Drupal 8 allerdings etwas verbreitert. So oder so sind es eine Menge Leute, die zudem geografisch weit über die Welt verteilt sind. Der Project-Tracker auf drupal.org hat bekannte Schwächen, als Strukturierung bieten sich eigentlich nur nach Tags und Subsystem ordenbare Listen.

Wo ist denn hier der Überblick

Größere Patches erleben nicht selten mehr als 300 Kommentare

Barcamp Braunschweig - Folien von Vortrag über SASS und Compass

Dieses Wochenende war Barcamp in Braunschweig. Obwohl ich nur sehr kurz dabei war, fand ichs klasse. Die Organisationsform ist wahrscheinlich die Ursprünglichste für "Unkonferenzen": die eigentlichen Sessions wurden erst am Morgen des jeweiligen Tages vorgestellt und den Räumen und Zeitschienen zugeteilt. Jeder stellte in der großen Runde seinen Vortrag kurz vor. Per Handzeichen wurde geprüft, wieviel Interesse bestand, und demnach ein großer oder kleinerer Raum zugeteilt. Das hatte was Spontanes und sorgte dafür, daß der Anspruch nicht die Seele aufaß.

Das Essen war spitze und dank der großzügigen Sponsoren komplett umsonst (ich staune immer noch). Mein persönliches Highlight:

Using Trello - a fresh project management tool

Project management tools, services, tasklists and everything in between pop up a dozen a week. Or least it feels like that at the moment. Wunderlist, Evernote, Catch,  Producteev, Redmine, Basecamp, Unfuddle... you name it. Digging through the sheer volume of new stuff has become quite a task. It makes you feel like in a really big supermarket where they got 325 sorts of sausage: one feels overwhelmed and gives up.

Standing out in a crowded marketplace

So to make an impression on users beyond those that stumble upon your product and just stick with it, a project management tool / task list has to differentiate. From some d.o. post, I was referenced to Trello. I tried it, did not use it much, and came back to it. Recently, I use it more and more and consider it an alternative even to Redmine for smaller projects and projects that just involve myself, though my shopping list I still run on Evernote.

What is Trello?

Barfuß laufen mit Leguanos - Erfahrungsbericht

Wenn man sich im Internet in Lauf-Foren umtut, stößt man unweigerlich auch auf den Trend des Barfußlaufens. Schuhe mit Dämpfung und starker Stützfunktion werden vom physiologischen her in Frage gestellt. barfuß soll gesünder sein, weil unsere Vorfahren auch keine Schuhe hatten und lange Strecken laufen konnten. Klingt alles logisch, aber was ist dran an der Sache? Ich bin immer Schuhe mit wenig Dämpfung gelaufen, also gesagt, getan, ein Paar Leguanos in XXL bestellt. Für meine Füße mit Größe ca. 46,5 passen die exakt, kleiner dürften sie nicht sein. Wer noch größere Füße hat, könnte evtl. Pech haben.

Also los

Gestern bin ich die ersten fünf Kilometer damit gelaufen. Entgegen anderslautenden Erfahrungsberichten: es tut mir nichts weh. Unmittelbar nach dem Lauf waren hier und da leichte Schmerzen im Fuß, die gingen allerdings bald wieder weg. 
Das Laufgefühl ist schon sehr speziell, aber auch nicht so unbekannt: es fühlt sich eben an wie barfuß laufen.

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